Unsere Trauzeugen
Susanne Aebi
Susanne kenne ich seit wir uns in der Klasse 1d der Sekundarschule in Rapperswil getroffen haben. Zusammen haben wir gebüffelt, gekocht, geputzt, für Jungs geschwärmt, Latein „praktiziert“, musiziert, Sport getrieben, Sterne im Konf-Lager betrachtet und vieles mehr! Die gemeinsamen Aktivitäten haben wir auch in die Freizeit verlegt und so hat sich in den 3 Schuljahren eine tiefe Freundschaft entwickelt, die trotz teilweise grosser Entfernung bis heute angehalten hat.
Die Hälfte meines Lebens begleitet Susanne mich als wertvolle Freundin - lachend, tröstend, entdeckend, hilfsbereit, spontan, offen und herzlich.
Wir sind zusammen durch Höhlen gekrochen, haben uns in der Natur segnen lassen, übernachteten in einer Gerümpelkammer (hat auch nur 10 Franken gekostet, und dies mitten in Paris!), haben Überschwemmungen in Istanbul erlebt, mischten die Fasnacht auf, haben uns gegenseitig für die Aerobic-Stunde motiviert und wir hatten sogar mal einen gemeinsamen Fahrradunfall. Als Zuhörerin ist sie treu an unseren Chor-Konzerten dabei und wartet jeweils mit einem Lachen am Ausgang, hilfsbereit hüpft sie aus dem liegengebliebenen VW Käfer und schiebt an, damit er wieder läuft. Und nun ist sie auch unser Mäuse-Gotti, welche die Jungs zu sich nimmt, wenn wir im Urlaub sind.
Es gäbe noch vieles aufzuzählen! Wenn wir manchmal in unserem Stammlokal ein gutes Abendessen geniessen, dann kommt oft ein Satz, der mit „weisch no..“ anfängt. Es sind viele schöne Erinnerungen, die wir teilen, und ich bin dankbar dafür!
Susanne, ich freue mich sehr, dass Du an meiner Seite bist!
Cordula
Oliver Hummel
Im Januar 1992 bin ich in die Fussstapfen meines Onkels getreten und konnte zum ersten Mal an einer Probe vom Teamchor teilnehmen. Wie es der Zufalle wollte, wurde ich gleich neben Oli gesetzt und wir verstanden uns auf Anhieb prächtig - manchmal auch zum Leidwesen unseres Chorleiters! Hatten wir es doch immer seeehr lustig miteinander und zu erzählen gab es auch immer eine Menge! Nebst den wöchentlichen Proben mit dem anschliessenden Umtrunk trafen wir uns - und ein paar andere Jungs aus dem Chor - immer regelmässig(er) am Freitag- und Samstag-Abend im Nelson-Pub in Rappi. Was wurden da für Party's gefeiert...
Unzählige Chorauftritte, Reisen, Weekends und Proben haben wir zusammen verbracht und bestritten - da verwundert es kaum, dass ich meinen ersten "Autounfall" auch mit Oli hatte. Ich glaube es war nach einem Teamchor-Skitag auf der Heimfahrt. Dazumal endete die A53 in Schmerikon und ich habe ihn, abgelenkt durch andere Teamchörler in meinem Auto, im Stau angeschuppst. Ausser einem Blechschaden an seinem Kofferraum ist aber glücklicherweise niemand zu Schaden gekommen...
Als dann Oli plötzlich nicht mehr so regelmässig im Nelson auftauchte, wurde schnell klar warum: Er hatte Stefi kennengelernt, seine heutige Frau. Bei der Hochzeit hatte ich dann die Ehre sein Trauzeuge zu sein. Ich erinnere mich noch gut daran - ich war wohl aufgeregter und nervöser als er. Vielleicht ist es ja diesmal umgekehrt...
Auf jeden Fall ist es schön, dass Du, Oli, unser - mein - Trauzeuge bist. Auch wenn mir einwenig vor dem Polterabend graut.... 
Martin
Carmen Deragisch
Wir haben Carmen im TeamChor kennengelernt, und besonders unter den beiden Frauen war man sich schnell einig, dass man sich sehr gut versteht! Aus sich-verstehen ist eine Freundschaft entstanden und gute Gespräche, lustige Momente, gemütliche Abende und auch mal gemeinsames Tränchen-verdrücken haben die letzten Jahre der Freundschaft geprägt.
Da sie uns gut kennt (insbesondere die Braut), und ein Flair für den Umgang mit Menschen und für das Organisatorische hat, ist sie für uns die perfekte Tätschmeisterin (Organisatorin, Tafelmajorin). Wir wissen, dass unser Fest bei ihr in guten Händen liegt und freuen uns, dass sie diese Aufgabe übernimmt.
Carmen, bereits heute ein grosses Dankeschön an Dich, und es ist schön, dass wir Deine Unterstützung haben!
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